Samstag, September 19, 2009

Bundesagentur für Arbeit rutscht bald in rote Zahlen

Frankfurt/Main (ddp). Die Bundesagentur für Arbeit wird in den kommenden Jahren einem Medienbericht zufolge tief in die roten Zahlen rutschen, sofern der Bund nicht eingreift. Das geht einem Bericht der «Frankfurter Rundschau» (heute) zufolge aus einer Studie des DGB hervor. Bis 2013 erwarte der DGB bei der Bundesagentur eine Verschuldung in Höhe von 50 Milliarden Euro. Die Möglichkeit einer Erhöhung des Beitragssatzes lehnten die Gewerkschaften und Arbeitgeber gleichermaßen ab.

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