Donnerstag, Mai 12, 2011

Kabinett berät über neues Kosovo-Mandat der Bundeswehr

Berlin (dapd) - Der Kosovo-Einsatz der Bundeswehr soll angesichts der verbesserten Sicherheitslage in dem Balkanland personell reduziert werden. Das sieht das neue KFOR-Mandat vor, über das das Bundeskabinett heute entscheidet. Die maximale Truppenstärke soll von derzeit 2.500 Soldaten auf 1.850 Soldaten sinken. Gegenwärtig sind noch rund 1.100 Bundeswehrsoldaten in dem Balkanland. Nach mehreren Reduzierungsschritten befinden sich noch rund 7.000 ausländische Soldaten aus 30 Ländern in dem seit 2008 unabhängigen Land. Die Bundeswehr ist größter Truppensteller.

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