Stimmungsvolles Kreta

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Freitag, Dezember 06, 2019

Juli 2019

jetzt erkennt mann Details - wir schöpfen Hoffnung, dass das  Haus bald fertig und beziehbar ist



Freitag, November 29, 2019

Der Bauunternehmer (Domisi-Developments, Rethymno) hat einen engagierten Bautrupp mit geschcikten Handwerkern zusammen gestellt - die Steine wurden in Handarbeit aus großen Felsbrocken zurecht geklopft. Im Mai konnten dann die Mauern hochgezogen werden und eine Idee des Pools wurde sichtbar.


Freitag, November 15, 2019

Dienstag, November 12, 2019

Nach den heftigen Regenfällen im Februar war der Bau nicht so weit, wie wir gehofft hatten, Anfang März ging es dann aber mit Elan los und man konnte schon die Struktur des Hauses erkennen und ab und. zu die Aussicht genießen.





Montag, November 04, 2019

Wovon man so manchmal träumt

Wenn überhaupt hatte ich den Auftrag ein altes Haus zu finden, das im Kern erhalten werden kann, technisch und baulich auf einen modernen Standart gebracht werden sollte. Ich wollte nicht zu nah ans Meer, denn wir wollen auch ein wenig gärtnern, aber es sollte schon eine Aussicht geben: als ich unser Grundstück zum ersten Mal besichtigt habe, wußte ich spontan, dass dies das Grundstück ist, vom dem ich lange geträumt habe.



Vom gegenüber liegenden Hügel, ahnt man die ersten Bauarbeiten (März/April 2019) in etwa der Mitte des Bildes mitten in Olivenhainen.




Villa Eos liegt ca 800 m außerhalb der Ortschaft Asia Triada, 500 m entfernt von einer kleinen Aussiedlung (überwiegend bewohnt von europäischen Dauerresidenten). Villa Eos ist daher sehr ruhig gelegen (lediglich ein Haus in unmittelbarer Umgebung). Da Agia Triade weder über Geschäfte noch über Gastronomie verfügt und der öffentliche Nahverkehr den Ort meidet, ist ein Mietwagen unbedingt notwendig - Lebensmittelläden sind aber in ca. 2-3 km zu erreichen, die Nachbarorte Mesi und Pigi haben mehrere Tavernen. Das Meer - zahlreiche Strände - sind ca 5km entfern in 10 Minuten zu erreichen.

Montag, Oktober 14, 2019

Tempi passati

Die Zeiten ändern sich - eine Berufstätigkeit endet, jedenfalls Schritt für Schritt. Eigentlich schon Rentner - jedenfalls mit mehr Freizeit ausgestattet, haben wir uns ein Haus auf Kreta gebaut, Ende 2019 wird es fertig sein und wir wollen erstmals Ende des Jahres Silvester und Neujahr auf Kreta feiern.

Der Beginn war hart und durch einen schlimmen Winter auch besonders erschwert.




Erst mal aufräumen und die. Grundlage für die Bodenplatte schaffen

Dann das Gerüst für den Aufbau erstellen

Sehr fat aus wie ein Mikado-Spiel

Im Februar/März setzten dann die Umwetter ein 
und alles verzögert sich um mehrere Wochen

Mittwoch, April 11, 2012

Billen weint (der doch nicht!) - Kein richtiger Flugplatz in Bitburg


Das Ergebnis war vorhersehbar



Großflughafen Bitburg, tausende Arbeitsplätze, blühende Landschaften – davon träumte MdL Michael Billen und mit ihm viele Lokalpolitiker. Lamparski als Held aus Luxemburg!



Der Projektentwickler konnte zwar kein einziges Großprojekt nachweisen, aber mit einem ganzen Stab von Mitarbeitern, Beratern, Anwälten und Planer spulte er eine Feuerwerk ab, vom dem viele Politiker im Eifelkreis überzeugt wurden: lediglich die Linke und die Grünen stimmten gegen alle Pläne der Mehrheit im Kreistag.



Ohne Not hat der Kreistag dann auch noch beschlossen, die restlichen Anteile, die noch sein eigen waren, an Lamparski zu veräußern. Damit wurden neue Kosten produziert, ohne dass eine realistische Chance auf Vertragserfüllung seitens des Luxemburger bestand. So wurde insgesamt seitens der beteiligten kommunalen Vertretungen und der Flugplatz GmbH ein sechs-stelliger €-Betrag verschwendet!



Jetzt ist es Zeit einen Schlussstrich zu ziehen und sich zu der Erkenntnis durchzuringen: Kein Mensch braucht einen Bier-Airport Bitburg. Wir brauchen ein vernünftiges Nutzungskonzept und das kann nicht in einer fliegerischen Nutzung bestehen. Macht ein Energiekonzept, überlegt eine Re-Naturierung – überlegt, wie wir den Tower nutzen können.

Aus für den Bier-Airport Bitburg?

Eifelkreis Bitburg-Prüm: Gestern ist die Frist abgelaufen, innerhalb derer der vermeintliche Investor, Möchte-Gern-Projektentwickler Lamparski dem Kreis nachweisen sollte, dass er über 30 Mio. € verfügen kann. Damit soll dann ein Flughafenprojekt angegangen werden. Ich habe die Entwicklung schon mehrfach kommentiert: ein Flughafen Bitburg ist verkehrspolitisch völlig überflüssig, ökologisch negativ und wird - sollte man das Wahnsinnsprojekt tatsächlich beginnen - teuer für die öffentliche Hand und damit für die Bürger.
Ich habe aber auch nie geglaubt, dass Lamparski tatsächlich einen Flughafen bauen will, denn zwei Flughäfen in Rheinland-Pfalz beäme er bei einigem Verhandlungsgeschick geschenkt, wenn er denn dafür ein Konzept hätte - die Millionengräber Hahn und Zweibrücken sind jederzeit zu erwerben: was also treibt Lamparski um?
Im Laufe des Vormittags werden wir erfahren, dass das Geld nicht da ist: dann hat der Kreise Zeit vertan und eine Menge Geld versenkt, mit der wir auch etwas vernünftiges hätte schaffen können!

Ist das das Ende der "hochfliegenden" Träume einiger Bier-Unternehmer und einiger Größen in Verwaltung und Politik? Nur die Linke und die Grünen waren - aus unterschiedlichen Gründen - gegen den Flughafen. Aber was folgt, wenn Lamparski aus dem Rennen ist? Werden wir weiter suchen - einige werden sicher hoffen, dass Lamparski das Geld doch noch bringt. Daher glaube ich, dass die Hängepartie weiter geht, auf dem Flughafengelände keine "Öko-Idylle" entsteht und weitere Steuergelder verschwendet werden.